KuKuK - Kunst und KulturKreis - Rommerskirchen e.V.

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Christa Mühlens-Seidl

Christa Mühlens-SeidlDen Anstoß das Malen zu erlernen, erhielt ich durch die Künstlerin Anna Dabrowski, Bad Tölz, an deren Seminaren für Aquarell- und Pastellmalerei ich des öfteren teilnahm. Ebenso war ich Teilnehmerin eines Seminares für Freihandzeichnen und Aquarellieren bei Margarethe Nowak, Neuss. Ferner nahm ich an einem Seminar für Acrylmalerei bei Frau Prof. Ri Meuser von Eschmar in Troisdorf teil.

Mit dem Erreichen des Vorruhestands im Jahre 2001, hatte ich die Möglichkeit, die Malerei intensiver zu erlernen. Seit dieser Zeit belege ich Kurse bei Frau Ursula Schachschneider und erhalte Unterricht bei Hernn Nedeljko Cubek.

Die meisten Motive finde ich in der Natur, wobei es für mich nicht das Wichtigste ist, Natur abzubilden, sondern die Stimmung eines Ortes einzufangen.

Ich probiere alle möglichen Techniken aus, wie z. B. Collagen, Arbeiten mit Spachtelmasse oder Sand etc., um sie in meinen Bildern anzuwenden.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 09. Mai 2010 um 16:25 Uhr
 

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Ursula Schachschneider

Zahlreiche Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen in Düsseldorf, Neuss, Grevenbroich, Korschenbroich, Mönchengladbach, Jüchen, Rommerskirchen, Duisburg, Haus Katz u. Rathaus Jüchen, Niederrheinklinik Korschenbroich, Haus Hartmann Grevenbroich. Referentin für Mal- und Zeichenkurse beim Familienbildungswerk der AWO Grevenbroich.

. . . heute malt sie mit Acrylfarben und sprengt dabei auch gern die Grenzen der planen Leinwand Denn immer wieder integriert sie räumliche Strukturen in ihre Gemälde. Da werden Calla-Blüten aus Papier nachgeformt, menschliche Gestalten mit Spachtelmasse plastisch herausgearbeitet. Andere ihrer Arbeiten verstehen sich gleich ganz als Collagen. Eine davon ist, Harvest Circle ’ mit einem echten Erntekranz, dazu einem Schneckenhaus und einer Versteinerung. Ergänzend hat sie noch Früchte, Wurzeln und ein keimendes Samengut auf die Leinwand gemalt: ,Ich füge eben gern Souvenirs von Reisen und Spaziergängen in meine Bilder ein ’ verrät sie, , und hier habe ich Gemaltes und Gefundenes zu einem Symbol von Werden und Vergehen zusammengefasst. ’ Westdeutsche Zeitung

. . . Kindheitserinnerungen, gespeicherte Eindrücke von der Schönheit eines Waldes, den man erforscht hat, sitzen tief genug, um immer wieder der Neugierde nachzugeben, den Blick über den Waldboden schweifen zu lassen, die Natur mit ihren Geheimnissen wahrzunehmen und zu erzählen. Die Künstlerin sucht den Einklang mit ihr und möchte auch in den Kompositionen ihr starkes Naturempfinden zum Ausdruck bringen.
. . . . Aber auch durch das Miteinbeziehen unterschiedlichen Werkzeugs wie Tusche, Kohle, Kreide oder Wachs in Verbindung mit Aquarell- oder Acrylfarben kann die Künstlerin Wirkung und Effekte manipulieren und steigern. Gabriele Bundrock-HU, Kunsthistorikerin

. . . , In his Prime ist auf die selbe Weise entstanden. Dort steht ein junger Mann in einem Torbogen. Er hat die Hände in den Hosentaschen vergraben. Durch das Spachteln der eingesetzten Strukturpaste ergibt sich eine derartige räumliche Wirkung, dass man die Figur geradezu fühlen kann. NGZ Neuss-Grevenbroicher Zeitung

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 09. Mai 2010 um 16:25 Uhr
 

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1961 geboren in Krefeld

1978 Realschulabschluß mittlere Reife

1978 - 1981 Buchhändlerlehre

1981 - 1985 Berufstätigkeit als Buchhändlerin

1985 - 1988 Weiterbildung am Spee-Kolleg in Neuss mit Abschluß Abitur

1988 Eheschließung mit Dr. Michael von Hoesslin, Diplom-Physiker

1988 - 1989 Studium Germanistik / Philosophie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

1989 Geburt der Tochter Johanna

1992 Beginn der Malerei

1993 Aufnahme in die "Galerie-Werkstatt", Dormagen

Seit 1993 Besuch verschiedener Seminare von Bernhard Krug an der Europäischen Akademie für bildende Künste in Trier sowie am Bonner Kunstforum

1993 Geburt der Tochter Franziska

1994 Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen

1995 Geburt der Tochter Viola

Seit 2001 Gründungsmitglied des KUKUK Kunst und Kulturkreises Rommerskirchen e.V.

2002 Dozentin für den Kurs „Acrylmalerei“ in der Galerie Petersen, Rommerskirchen

2003 - 2010 Schriftführerin des KUKUK Kunst und Kulturkreises Rommerskirchen e.V.

2005 Dozentin für den Kurs „Kollagetechniken“ im Rahmen des Kunstprojektes „Zum KUKUK mit den Kids“, Rommerskirchen

2007 - 2008 Weiterbildung am KIK (Kölner Institut für Weiterbildung und Kulturarbeit) zur Kunstpädagogin

Seit 2008 Kursangebot für Acrylmalerei an der VHS und JUKS Grevenbroich

2008 - 2009 Wöchentliches ehrenamtliches Malen mit Senioren im Seniorenhaus Lindenhof in Grevenbroich

2009 - Anstellung als Kunstpädagogin im Seniorenhaus Lindenhof in Grevenbroich

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 06. Mai 2011 um 14:36 Uhr
 

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Charlotte Horn

Internetseite: www.kunsthorn.de

Charlotte Horngeb. am 20.8.1956 in Nürnberg
Rechtsanwältin, verheiratet, zwei Kinder

Charlotte Horn fand schon in ihrer Kindheit Zugang zur Malerei. Durch den Bildhauer Heinz Klein-Arendt wurde sie unterrichtet. Ihr akademischer Werdegang ist durch Studien der Kunst, Kunstgeschichte und Rechtswissenschaften an den Universitäten Duisburg-Essen, Düsseldorf und Köln geprägt. Durch Studien bei namhaften Künstlern wie Professor Goppelsröder (Universität Duisburg-Essen), Professor Qi Yang und Heuel-Kaminska (Akademie Steinfeld) wurde sie in dem für sie charakteristischen Umgang mit Formen und Farben bestärkt. Ihr beruflicher Weg als Volljuristin führte sie über Aachen und Brüssel sowie ihre Geburtsstadt Nürnberg ins Rheinland, wo sie heute mit ihrer Familie lebt und arbeitet. Im Kunstverein Galerie-Werkstatt Bayer Dormagen (Kloster Knechtsteden) leitete sie von 1999 bis 2002 den Fachbereich Malerei und war mitverantwortlich für die Gründung des Kunst- und Kulturkreis Rommerskirchen e. V. (KuKuK). Einen Querschnitt ihrer Arbeiten zeigte sie in zahlreichen Einzel- und Gemeinschafts­ausstellungen im Rhein-Kreis-Neuss, Köln, Düsseldorf, in Spa (Belgien) und Mouilleron le Captif (Frankreich). Sie beteiligte sich 2006 mit einer Werkauswahl an einem kulturellen Austausch in Peking und Shanghai. Neben eigenen Veröffentlichungen wie dem Bildband „Das rote Sofa“ illustrierte sie die Titelseiten verschiedener Bücher. Seit 2008 ist die Künstlerin mit ihren Arbeiten in Yad Vashem im Internationalen Archiv für Holocaust-Kunst, im Holocaust Art Research Center Jerusalem, digital verzeichnet. 2012 wurde ihr Buch GEDANKEN UND BILDER ZUM HOLOCAUST in die Yad Vashem Library in Jerusalem aufgenommen.

 

Ausgewählte Ausstellungen:


1993              Spa, Belgien

1996               „Wunschbilder“, Landesmuseum Volk und Wirtschaft in Düsseldorf

2003, 2005     Haus Katz, Jüchen

2004               Haus Hartmann, Grevenbroich

2006               Teilnahme an einem deutsch-chinesischen Kulturaustausch in Peking und Shanghai mit

dem Chinazentrum e.V. Köln/Hürth

2006               Mouilleron le Captif (Frankreich)

2009               Jugendmusikschule Neuss


Einzelausstellungen:


1996               Kunstverein Galeriewerkstatt Bayer Dormagen

1998, 2000     Rathaus Bergheim

2001               Commerzbank Köln

2002               Rommerskirchen

2003               Kreuzkirche Gnadental, Neuss

2003               Alexander von Humboldt Gymnasium; Neuss

2004               Kreiskrankenhaus Grevenbroich

2007               Rathaus Rommerskirchen

2008               Sparda Bank, Grevenbroich

2009               Friedenskirche, Neuss

2010                Kardinal-Frings-Haus Köln

2010                Altes Standesamt, Viersen,

2010                Ehemalige Synagoge Hülchrath, Grevenbroich

2013                Friedenskirche, Neuss

2014                Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V.

2015                Katholische Familienbildungsstätte Anton-Heinen-Haus Bergheim


Veröffentlichungen und Buchillustrationen:


DAS ROTE SOFA, Empfindungen und Eindrücke, ROKI-ART-Bildband Nr. 3

Die Sache mit dem Floss, Kurzgeschichten, Karl Farr

Hirngespinst und Schmetterlinge, Gedichte, Wolfgang Kammer

DER HEROLD, KULTURMAGAZIN, Nr. 54, Juli 2007

DER HEROLD, KULTURMAGAZIN, Nr. 55, Januar 2008

Die letzte Rose lügt nicht, Anthologie, wort und mensch VERLAG, 2011

Labyrinth, Wisset die Wege, Anthologie, wort und mensch VERLAG, 2012

GEDANKEN UND BILDER ZUM HOLOCAUST,2012

DIALOGE, Antologie, wort und mensch VERLAG, 2013

Mäandern, Wohin führt dein/mein/unser Weg…?, wort und mensch VERLAG, 2014


Öffentliche Register und Bibliotheken:


Nationalbibliothek Berlin

Yad Vashem Holocaust Art Research Center, Jerusalem

Yad Vashem Library, Jerusalem

Stadt-Archiv Neuss

Galerien:

Saatchi-Gallery UK

Kontrapunkt, Köln

Galerie Iliev, Köln

Ankauf durch die öffentliche Hand:

Stadt Dormagen

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Diese Datei herunterladen (Flyer.pdf)Flyer.pdf[Austellung Sommerwind 2 Charlotte Horn Ursula Schachschneider]Michael von Hoesslin488 Kb09.02.15 16:08
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. Februar 2015 um 16:00 Uhr
 

Traumgestalten im Museum

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„Malen wie Dalí“ heisst es am Samstag, 24.10.09 von 14.00 bis 16.30 Uhr im Rahmen des MuViE-Herbstferienprogramms. Nach einer kindgerechten Führung durch die Ausstellung „Salvador Dalí - die späten Jahre“ werden junge Künstler ab 8 Jahren die surreale Motivwelt des Spaniers mit Acryl auf Leinwand nachempfinden. Zerfließende Uhren, brennende Giraffen und Elefanten auf Stelzen haben den exzentrischen Maler berühmt gemacht.

Den Kunst-Workshop leitet Ursula Schachschneider. Die Materialgebühr beträgt 10 Euro. Anmeldung unter Tel. 02181/659696, an der Museumskasse.

 

Kunstausstellung im Rathaus Jüchen

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Die Wände des Rathauses Jüchen werden in den nächsten Tagen durch viele farbige Kunstwerke verziert werden. Unter der Leitung von Ursula Schachschneider werden deren Kunstschüler/innen in den Gängen des Rathauses Jüchen ihre Werke als Jahresausstellung einer breiten Öffentlichkeit offerieren.

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Ausstellung Sommerwind 2

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Sommerwind 2

Vernissage
Sonntag 1. März 2015 11:00 Uhr

Charlotte Horn und Ursula Schachschneider

Einführung: Kunsthistorikerin Gabriele Bundrock-Hill

Ausstellung 1. März – 26. April 2015

Galerie Schloss Paffendorf
Burggasse, 50126 Bergheim-Paffendorf

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Diese Datei herunterladen (SONNTAGS POST 7.pdf)Einstimmung auf den Sommer[ ]Michael von Hoesslin171 Kb28.03.15 18:05
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. Februar 2015 um 16:35 Uhr
 

Artikel zur Ausstellung und Lesung Gedanken und Bilder zum Holocaust

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Artikel der Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln Ausgabe 8/15 zur Ausstellung und Lesung Gedanken und Bilder zum Holocaust von Charlotte Horn, die im Anton-Heinen-Haus, Bergheim vom 20.01 - 05.02.2015 stattfand.

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (08_42.pdf)Artikel aus der Kirchenzeitung des Erzbistums Köln 08/15[Artikel aus der Kirchenzeitung des Erzbistums Köln 08/15]Michael von Hoesslin1170 Kb28.02.15 17:20
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 28. Februar 2015 um 17:27 Uhr
 

Einzelheiten zur Holocaust Austellung im Anton-Heinen-Haus

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Einzelheiten zu der Austellung im Anton-Heinen-Haus in Bergheim vom 20.01.-05.02.2015

Unter der dem folgendem Lik können Sie den Artikel des Stiftung Kunstfonds zur Austellung der Künstlerin Charlotte Horn aufrufen

http://www.kunstfonds.de/newsdetails+M5767fb2054a.html

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. März 2015 um 18:32 Uhr
 

Ausstellung Farbenspiele

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Ausstellung Farbenspiele
Eröffnung Freitag, 14.08.2015
17 Uhr

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